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Spannung bis zur letzten Sekunde: Team AutoArenA
Motorsport holt Klassensieg beim 24h-Rennen in der „Grünen Hölle“!

Sieger der Klasse V4 beim 42. ADAC Zurich 24h-Rennen auf dem Nürburgring, ist das Team AutoArenA Motorsport. In einem an Spannung und Dramatik nicht zu überbietenden Rennen konnte sich das Mitarbeiter-Team von AssenheimerMulfinger mit seinem Mercedes-Benz C 230 gegen eine in der selben Klasse gestarteten Armada an BMW durchsetzen!

Mit diesem Erfolg kann sich das Team AutoArenA Motorsport zum dritten Mal als Klassensieger in die Geschichtsbücher des traditionsreichen Rennens einschreiben: Das Fahrertrio Patrick Assenheimer, Marc Marbach und Hannes Pfledderer gewann in einem an Nervenkitzel nicht zu überbietenden Rennen die Klasse der seriennahen Fahrzeuge bis 2.500 ccm. Bis auf den letzten Meter fieberten die mitgereisten Fans mit dem Team - das spannendste Rennen, das die AutoArenA Motorsport-Mannschaft in den vergangen sieben Jahren auf der Nordschleife erlebt hat!

165 Teams traten am vergangenen Wochenende zur 24-Stunden-Hatz bei strahlendem Sonnenschein in der Eifel an. Gleich in der Startphase ging es turbulent zu, doch trotz zahlreicher Crashs auf der Strecke und vielen Gelbphasen, gelang es der Mercedes-Truppe nach drei Stunden auf Platz eins der Klasse zu fahren. Superschnelle und reibungslose Boxenstopps sowie hervorragende Rundenzeiten sorgten für die frühe Führung.

Die Teams der Klasse V4 schenkten sich nichts. Bei Eintritt der Nacht sorgten gleich zwei hintereinander folgende Schreckensmeldungen für eine Achterbahn der Gefühle: zwei unverschuldete Unfälle kurz vor Mitternacht wurden vom Technikteam in Rekordzeit repariert. Die Führung in der Klasse war allerdings verloren, der Rückstand lag bei über sieben Minuten. Das Team entschied daraufhin, die Taktik zu ändern:  Zwei der Fahrer fuhren Doppel-Stints, bei denen es ihnen gelang deutlich schnellere Rundenzeiten zu erzielen. Die Techniker wechselten außerdem in rekordverdächtigen Boxenstopps Reifen, Bremsscheiben und Bremsbeläge, so dass bereits am frühen Morgen die Klassenführung wieder übernommen werden konnte.

Von da an schwankte der Vorsprung beinahe sekündlich – das Team hatte mal mehr, mal weniger Abstand zum Zweitplatzierten. Die Taktik wurde daher erneut geändert und der Vorsprung erhöhte sich wieder. Alles schien bereits in „trockenen Tüchern“ bis 25 Minuten vor Rennende plötzlich die Horror-Meldung über Funk kam: Getriebeprobleme, kein Schalten mehr möglich!

Die nervenaufreibenden letzten 20 Minuten begannen. Die Anspannung in der Box war riesig. Der Zeitvorsprung schmolz sukzessive dahin. Die Sekunden vergingen wie in Zeitlupe als endlich um 16:00 Uhr das Rennen beendet und Patrick Assenheimer mit der schwarzweiß karierten Flagge abgewunken wurde und den Platz ganz oben auf dem Podium gesichert hatte! Riesen-Jubel, unbeschreibliche Erleichterung und enorme Freude beim Team, den mitgereisten Fans und allen, die mit „Deutschland´s schnellstem Mitarbeiter-Projekt“ mitgefiebert hatten: „Ein perfektes Ergebnis und spannend bis zur letzten Sekunde – eine erstklassige Leistung des gesamten Teams!“, so das Fazit von Team-Chefin Monika Assenheimer unmittelbar nach dem Rennen!


Zahlen. Daten. Fakten.

  • 42. ADAC Zurich 24h Rennen auf dem Nürburgring
  • 1. Platz in der Klasse V4 !
  • 63. Platz im Gesamtklassement
  • Einziger Mercedes außer den SLS
  • 175 Teams, davon 165 gestartet, 110 gewertet
  • 132. Startplatz im Gesamtklassement

Fahrer:

  • Patrick Assenheimer
  • Marc Marbach
  • Hannes Pfledderer

Daten zur Klasse V4 (2,0 L – 2,5 L Hubraum)

  • 2. Startplatz
  • 1 Mercedes-Benz
  • 6 BMW
  • 7 Fahrzeuge gestartet
  • 6 Fahrzeuge gewertet

Weitere Fakten:

  • 3:32.619 Min vor dem zweitplatzierten #184 Unger/Konnerth/Schettler/Bombosch
  • 10:16.372 Min schnellste Runde in der 72. durch Patrick Assenheimer
  • Startfahrer: Hannes Pfledderer
  • Zieleinfahrt: 16:00:05 Uhr
  • 130 gefahrene Runden (Vorjahr 74 / 128 in 2012)
  • 3.299 km (Vorjahr 1.878 / 2012: 3.248 km)
  • 15 Boxenstopps (Vorjahr 9 / 2012: 15)

Schäden:

  • 0 Reifenschaden
  • 2 Karosserieschäden: linke Seite komplett, rechte Seite vorne und hintere Türe

Platzierung innerhalb der Klasse V4 um ..... Uhr:

  • 16:00 Uhr Platz 2 beim Start
  • 17:30 Uhr Platz 3
  • 18:30 Uhr Platz 2
  • 19:30 Uhr Platz 1
  • 23:30 Uhr Platz 2 nach Reparatur
  • 06:30 Uhr Platz 1


Das Team am Wochenende:

  • Dirk Assenheimer
  • Monika Assenheimer
  • Patrick Assenheimer
  • Frank Arnold
  • Louisa Baum
  • Chris Grauf
  • Getuar Hassan
  • Harald Kelber
  • Anja Klar
  • Heiko Kübler
  • Frank Liebsch
  • Bernd Marbach
  • Marc Marbach
  • Susanne Marbach
  • Samir Mulaomerovic
  • Melanie Neuberger
  • Ikaro Neureuther
  • Hannes Pfledderer
  • Cassandra Richlik
  • Stefan Schmidt
  • Elke Schock
  • Jana Schock
  • Jan-Marc Soutschka
  • Margit Spohrer
  • Lars Steinle
  • Walter Steinle
  • Erika Thullner
  • Markus Titschka
  • …. und viele weitere Helfer

Unterstützung erhält das Team von starken Partnern:
AssenheimerMulfinger, KSPG AG (Kolbenschmidt–Pierburg), Läpple AG, Fuchshofer GmbH CAM-CNC Präzisionstechnik, Maier Machines & Robotics, Marbach Concepte, Veith KG, Volksbank Heilbronn, Dieter Kehl Werbeartikel , KHI GmbH & Co. KG, Kölle-Zoo, Distelhäuser Brauerei , HVG (Heilbronner Versorgungs GmbH), Dekra, ILKA-Chemie, Federmann EURONICS XXL, H+P Gerüstbau, Zabel Kälte- & Klimatechnik, SIB Elektrotechnik, AMS Management, Rücker, Bäckerei Trunk, hms easy-stretch, Parfümerie Akzente