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Regentanz in Zandvoort. 2. Rennen.

Die einzigen Sportler, die an diesem Wochenende in Zandvoort ihren Spaß hatten, waren die Kite Surfer. Bei Windstärken um die 80 km/h ging bei ihnen richtig die Post ab.

Kritischer lebten die Fahrer rund um die GT Masters Boliden und das Corvette Team. Die Piste stand durch den Dauerregen permanent unter Wasser, und somit war schnelles Rennfahren extrem gefährlich.

Diego Alessi fuhr das morgendliche Warm up und den Start Turn. Nach 30 Minuten übergab er an Patrick Assenheimer. Was sich aber bereits im Laufe dieser Runden angedeutet hatte, passierte dann beim Fahrerwechsel: der Antriebsstrang fiel aus, und das Rennen war beendet.

Patrick Assenheimer:
Sehr schade! Der Fahrerwechsel hat perfekt funktioniert, aber beim Anfahren hatte ich schon durchdrehende Räder, und dann ging nichts mehr vorwärts. Dieses Wochenende war für alle Fahrzeuge unseres Corvette Teams sehr schwierig. Die derzeitigen Regenreifen sind für unsere Fahrzeuge nicht geeignet. Wir bekommen weder Temperatur in den Gummi noch können wir bei Starkregen die Wassermassen verdrängen. Für mich als jungen Fahrer war es trotzdem ein wichtiges Wochenende, weil ich zum ersten Mal Rennen unter solchen Extrem-Bedingungen zu bestreiten hatte.