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Regentanz in Zandvoort. 1. Rennen.

Bei weiter stürmischen und regnerischen Wetter startete das GT Masters Feld in die Samstags-Runde.
 
Die Sicht für die Fahrer war gleich null. Daher war die Gefahr, aus dem Rennen zu fliegen, sehr hoch. Aber es gab bei den Überholmanövern nur kleinere Berührungen und Ausritte, so dass insgesamt betrachtet alle Teams ihre PS-starken Boliden trotz des über die ganze Zeit des Rennens anhaltenden Starkregens sicher wieder ins Ziel brachten.
 
Die Corvette Flotte kämpfte generell mit nicht ausreichender Performance auf der Strecke. Daniel Keilwitz und Andreas Wirth erreichten als die beiden besten Corvette Fahrer den 8.Platz. Patrick Assenheimer und Diego Allessi kamen auf Rang 22 ins Ziel.

Patrick Assenheimer:
Das Rennen war für mich sehr wichtig. Es ist eine große Herausforderung, unter solchen Bedingungen zu fahren. Durch den Regen und die Gicht der vorausfahrenden Fahrzeuge war die Sicht gleich Null. Beim Start konnte ich die Startampel nicht erkennen und bin, als der BMW vor mir gestartet ist, einfach auch losgefahren. Das Handling des Autos war bei diesem Wassermassen sehr schwierig. Zudem funktionieren die Yokohama Regenreifen nicht so gut wie bei anderen Teams. Deshalb wollten Diego und ich bei diesem Streckenverhältnissen die Corvette nur sicher ins Ziel bringen.

Trotz der schlechten Platzierung ist dieser Regentanz eine Erfahrung, die mich weiter bringt: beim nächsten Regenrennen ein absoluter Vorteil.