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6. Platz am ersten Rennwochenende für Patrick Assenheimer in der ADAC GT Masters.

Der Saisonauftakt fand traditionell auf der Rennstrecke in Oschersleben statt.

Beim freien Training am Freitag kämpften alle eingesetzten Corvette mit Bremsbalance Problemen. Bis zur Qualifikation bereitete die Callaway Competition Mannschaft die AutoArenA Corvette aber perfekt vor. Letztendlich reichte es für die Fahrerpaarung Patrick Assenheimer und Diego Alessi zu einem respektablen Startplatz im Mittelfeld. Bei herrlichem Wetter starteten die 27 Teilnehmer pünktlich um 12.00 Uhr zum ersten Ren-nen. Nach einem perfekten Start kam es, wie bei fast allen Rennen in Oschersleben, in der ersten Kurve zu Berührungen zwischen den Fahrzeugen. Auch Patrick Assenheimer berührte einen Porsche, als er einem Konkurrenten ausweichen musste. Die Rennleitung belegte ihn dafür mit einer Durchfahrtsstrafe. Nach einer Safety-Car Phase und tollen Überholmanövern übergab er das Fahrzeug an Diego Alessi, der das Rennen auf Rang 14 beendete.

Beim Sonntag Rennen überschattete zu Rennbeginn zunächst ein schwerer Unfall, in den 6 Fahrzeuge verwickelt waren, das Geschehen. Der Re-Start fand erst mit 50 minütiger Verspätung statt. In diesem Rennen übernahm Diego Alessi den ersten Turn und konnte das Auto auf Rang 4 übergeben.  Patrick Assenheimer beendete das Rennen nach spannenden Zweikämpfen auf einem tollen 6. Rang.

Patrick Assenheimer: "Es war ein beeindruckendes Rennwochenende mit wahnsinnig vielen Eindrücken, die auf mich eingeströmt sind. Ich bin inzwischen durch die vielen Langstreckenrennen und durch die Mini Cup Saison schon einiges gewohnt, aber die großen hubraumstarken Autos sind doch eine andere Liga. Die damit verbundenen Gefahren dürfen nie unterschätzt werden. Das habe ich hier erneut gelernt, und ich bin froh, dass es allen Beteiligten wieder gut geht.

Insgesamt bin ich mit meinem ersten Einsatz bei der ADAC GT Masters sehr zufrieden, und ich hoffe, dass ich auf diesen Ergebnissen weiter aufbauen kann. Mit jedem Rennen und jedem gefahrenen Kilometer gewinne ich mehr Sicherheit. Das Team ist klasse und unterstützt mich in meiner Entwicklung. Ich freue schon jetzt auf das nächste Rennen in Zandvoort."