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24h-Rennen von Dubai für sps-automotive-performance aus Obersulm ohne Happy End.

Patrick Assenheimer scheidet 6 Stunden vor Rennende aus.
Der Gastgeber der Hankook 24h in Dubai, Scheich Muhammad bin Raschid al Maktum, schwenkte um Punkt 14.00h Ortszeit die Fahne zum Start der Dubai 24h, und 88 Starter machten sich auf dem Dubai Autodrome, das Rennen anzugehen. Der von SPS performance eingesetzte Mercedes SLS AMG wurde von Lance David Arnold, Valentin Pierburg, Alex Müller und Patrick Assenheimer im Wechsel pilotiert.
 
Der von Startplatz 10 gestartete Mercedes lief optimal und die Fahrer konnten sich im Laufe des Rennens Position um Position verbessern. Nach 6 Stunden fuhr man bereits an 3. Stelle mit nur einer 1 Runde Rückstand zum Führenden. Auch eine Zeitstrafe wegen eines nicht regelkonform durchgeführten Tankstopps konnte die sps Crew nicht entscheidend aufhalten. Durch schnelle Stints und gute Boxenstrategie fuhr man bis auf Platz 2 vor. Patrick Assenheimer fuhr zu diesem Zeitpunkt mit 2.01. Minuten die zweitschnellste Zeit im Feld.
 
6 Stunden vor Rennende kam der von Patrick Assenheimer zu diesem Zeitpunkt pilotierte Mercedes auf einer Ölspur ins Rutschen und touchierte die Streckenbegrenzung. Er konnte das Fahrzeug in die Boxen zurück bringen. Eine Reparatur und eine erneute Rennaufnahme machten zu diesem Zeitpunkt keinen Sinn mehr.
 
Patrick Assenheimer: „ Bin total enttäuscht! Es tut mir für meine Fahrerkollegen und das ganze Team leid, dass ich diesen Unfall nicht verhindern konnte. Als das vor mir fahrende Fahrzeug auf der verschmutzten Strecke ins Rutschen gekommen ist, war auch ich nur noch Passagier und konnte den Mercedes nicht mehr abfangen. In diesem Streckenabschnitt gibt es keine Auslaufzonen, sondern nur eine Betonmauer. Ganz bitter ist, dass heute ein Podestplatz möglich war.“
 
Stefan Sohn sps-automotive-performance : „ Ich ziehe aus diesem Renneinsatz viele positive Erkenntnisse. Unser Gesamtpaket mit den eingesetzten Fahrern und dem Mercedes SLS war absolut konkurrenzfähig. Wir waren in allen Rennabschnitten in der Lage, Podestplätze zu erzielen. Dass es am Ende nicht geklappt hat, ist einfach Rennpech. Wir planen weitere Renneinsätze in dieser Saison."