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63. ADAC Westfalenfahrt bringt wertvolle Erkenntnisse mit sich.

Gute Leistung beim Auftakt der VLN Langstreckenmeisterschaft. Patrick Assenheimer zeigt solide Leistung und sammelt wertvolle Erfahrungen auf einem GT3-Fahrzeug.

Am Ende des Rennens konnte das Team rund um den Mercedes-AMG GT3 von MANN FILTER Team HTP Motorsport viele positiven Eindrücke mit nach Hause nehmen. Zwar entspricht das Endergebnis nicht den hohen Ansprüchen von Team und Fahrern, dennoch kehrt  man mit einem positiven Gefühl zurück.


Zeittraining

Bereits im Zeittraining wurde schnell klar, dass es mit sehr hohem Tempo und extrem kleinen Zeitabständen zur Sache gehen würde. Auf der weit über 20km langen Nordschleife war das Fahrerquartett Schneider, Assenheimer, Heyer, Dontje vom MANN FILTER Team HTP Motorsport lediglich 4,279 Sekunden langsamer als das Fahrzeug auf der Pole Position und konnte den Mercedes-AMG GT3 auf Startplatz 14 stellen.


Rennen

Mit etwas Verzögerung wurde das Starterfeld der Klasse SP9 (FIA-GT3-Fahrzeuge) auf das 4-stündige Rennen geschickt und die „grüne Hölle“ machte ihrem Namen schon bald alle Ehre. Gleich zu Beginn des Rennes gab es zwischen dem Feld der Spitzenreiter und den Verfolgern einen Unfall, der unweigerlich zu einem Code 60 führte. Das Verfolgerfeld in dem auch Start-Fahrer Indy Dontje vom MANN FILTER Team HTP Motorsport fuhr, musste dadurch die Spitzengruppe machtlos davonziehen lassen.

Im nachfolgenden Rennverlauf ging es bei extrem hohem Tempo ähnlich knapp zur Sache wie im Zeittraining und der grün-gelbe Mercedes-AMG GT3 konnte von den Piloten Schneider, Assenheimer, Heyer und Dontje am Ende auf Platz 18 der Gesamtwertung platziert werden. Fahrzeug, Team und Fahrer zeigten eine sehr solide Leistung, die ohne das Pech einiger ungünstiger Code 60-Phasen für eine weitaus bessere Platzierung gereicht hätte. Patrick Assenheimer überzeugte im Schluss-Stint durch eine gute und überzeugende Leistung.

Patrick Assenheimer:

„Unterm Strich bin ich zufrieden. Das Fahrzeug hat problemlos durchgehalten und ich konnte wertvolle Rennkilometer auf einem GT3-Fahrzeug sammeln. Leider liefen einige Code 60-Phasen sehr ungünstig für uns, was bei einem so engen Feld gleich negative Auswirkungen hat. Insgesamt war es ein guter Test unter Rennbedingungen und mit den gewonnen Erfahrungen kann ich mich wieder ein Stück verbessern."

Unter folgendem Link finden Sie Bilder-Impressionen:
http://www.patrick-assenheimer.de/portfolio/vln-adac-westfalenfahrt-2017/