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Erfolgreiches Rennwochenende mit Platz 2 bei der Juniorwertung!

Patrick Assenheimer und das Mercedes-AMG Team HTP Motorsport konnten vergangenes Wochenende an die Erfolgsspur in der „Liga der Supersportwagen“ anknüpfen. Platz 6 und 4 hieß es am Ende bei ihrer dritten Station am österreichischen Red Bull Ring in den ADAC GT Masters.

Beim ersten Rennen ging Patrick Assenheimer mit seinem AutoArenA AMG GT3 von Platz 12 aus ins Rennen, hielt sich aus dem Startgetümmel heraus und verlor dabei 2 Plätze. Ab diesem Zeitpunkt sollte es jedoch nur noch in eine Richtung gehen und die hieß: nach vorne. Eine exzellente Boxenstrategie spülte den AutoArena AMG GT3 nach dem Fahrerwechsel von Platz 12 auf Platz 7. Maximilian Götz überholte dann noch einen Konkurrenten und passierte die Zielflagge auf dem sechsten Platz.

Am Sonntag ging Maximilian Götz von Startreihe 1 ins Rennen und übergab das Fahrzeug an Position 2 liegend an Teampartner Patrick Assenheimer. Unglücklicher Weise musste er sich bei der Losfahrt aus der Box hinter einem überrundeten Konkurrenten anstellen, um keine Strafe wegen eines „Unsafe Release“ zu riskieren, der Vorsprung war somit weg. In Folge wurde er von diesem langsameren Fahrzeug aufgehalten und geriet schon nach der Ausfahrt aus der Box unter Druck durch den Drittplatzierten. Diesen konnte er nicht aufhalten, da er eine Kollision vermeiden wollte. Danach begann ein spannender Kampf über 20 Minuten mit der Callaway Corvette, die deutlich schneller auf der Geraden war. Kurz vor Ende musste er die Corvette ziehen lassen. Im Ziel fehlte dem AutoArenA-Mercedes AMG GT3 weniger als eine Sekunde zum ersten Podestplatz. Lohn: ein vierter Platz in der Gesamtwertung und ein zweiter Platz in der Juniorenwertung.

Patrick Assenheimer:
„Unsere Erwartungen für das Rennwochenende hier waren ja nicht besonders hoch gewesen, insofern ist der vierte und sechste Platz Super! Mit Hilfe einer perfekten Fahrzeugabstimmung ist es uns gelungen, unseren Topspeed-Nachteil vor allem zwischen Turn 1 und 2 ganz gut zu kompensieren.

Dass uns am Sonntagsrennen der Nissan beim Stopp eingebremst hat, war natürlich Pech, so war der ganze Vorsprung weg. Ich habe mich versucht gegen Auer zu wehren, jedoch wenn ich nicht Platz gemacht hätte, wäre er mir durch`s Auto gefahren.  Der Kampf mit der Corvette danach war fair. Ich gewehrte mich, so gut ich konnte, aber der Geschwindigkeits-Unterschied auf den Geraden war am Ende eben doch zu groß.“

Weitere Termine ADAC GT Masters:

21.07. bis 23.07. Circuit Park Zandvoort
04.08. bis 06.08. Nürburgring
15.09. bis 17.09. Sachsenring
22.09. bis 24.09. Hockenheimring

 

Informationen unter:
http://www.adac-gt-masters.de/de/