Freud und Leid liegen eng beieinander.

Am Wochenende gastierte die ADAC GT Masters am Nürburgring.


Das Qualifying am Samstag wurde durch das typische Eifelwetter bestimmt. Patrick Assenheimer startete von Platz 17 und katapultiert den AutoArenA AMG GT3 durch einen gigantischen Start auf Platz 9. Auf Platz acht liegend übergibt er an Maximilian Götz. Am Ende freut sich das das ganze Team über einen guten 7. Platz.

Der Sonntag verlief dagegen rabenschwarz. Maximilian Götz startete von Platz 20, das Rennen dauerte jedoch nur knapp 30 Sekunden. Nach dem fliegenden Start räumte ein Nissan den AutoArenA GT3 in der ersten Kurve ab, das Rennen war damit leider vorbei.

Patrick Assenheimer:
„Nach einem super Start von Platz 17 konnten Maximilian und ich uns über Platz 7 am Samstag freuen. Jedoch der Sonntag, einfach ohne Worte, ein Tag zum Vergessen…“


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