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Da wäre mehr drin gewesen.

Der Dünenkurs von Zandvoort brachte Patrick Assenheimer kein Glück – Am Samstag gelang dem 25-Jährigen gemeinsam mit Teamkollege Maximilian Götz eine Aufholjagd im AutoArenA AMG GT3. Von Startplatz 17 ging es vor bis auf den neunten Rang.

Der Sonntag wurde dann bitter. Maximilian Götz konnte auf P1 fahren und dominierte die erste Rennhälfte, verlor seinen Vorsprung jedoch durch eine Safety Car Phase zu Beginn des Boxenstopps.
Eingeparkt beim Boxenstopp kam Patrick Assenheimer nach dem Fahrerwechsel als Siebter auf die Strecke zurück. Beim Restart verlor er dann auf P5 liegend das Auto beim Anbremsen vor einer Kurve auf Aquaplaning.

Patrick Assenheimer:
„Nachdem Maximilian in der 1. Rennhälfte 16 Sekunden Vorsprung herausfahren konnte und zum Boxenstopp kam, nahm alles seinen Lauf… Das Safety Car kam zu Beginn des Boxenstopps, weshalb der gesamte Vorsprung weg war. Eingeparkt beim Boxenstopp, konnten wir P1 leider nicht halten. Nach dem Restart habe ich auf P5 liegend das Auto beim Anbremsen auf Aquaplaning verloren und bin schwer eingeschlagen. Mir geht es gut, aber leider konnte ich dem Team nicht die verdienten Punkte nach Hause bringen, da muss ich mich bei meinem Teamkollegen und meinem Team entschuldigen.“

Weitere Termine ADAC GT Masters:

04.08. bis 06.08. Nürburgring
15.09. bis 17.09. Sachsenring
22.09. bis 24.09. Hockenheimring

 

Informationen unter:
http://www.adac-gt-masters.de/de/