

Erfolgreiches 24h-Rennen 2011.

25.06.–26.06.2011
25./26. Juni 2011: Erfolgreiches 24h-Rennen 2011.
Team AutoArenA Motorsport holt den Klassensieg.
Auch dieses Jahr konnte sich das Team AutoArenA Motorsport als einzigster Mercedes in der Klasse V4 erfolgreich durchsetzen. Nach 126 gefahrenen Runden fuhr das Team seinen ersten Klassensieg nachhause. Als 66. in der Gesamtwertung und mit einem Vorsprung von 15 Minuten auf den zweitplazierten BMW hat das Team ein tolles Rennen abgeliefert.
Rund 250.000 Zuschauer verfolgten vor Ort einmal rund um die Uhr ein spannendes Rennen mit packenden Überholmanövern und Platzkämpfen. Von den 210 gestarteten Fahrzeugen kamen gerade mal 135 ins Ziel. Nicht umsonst ist der Nürburgring mit der Nordschleife die größte und anspruchsvollste Rennstrecke der Welt.
Schon in der Startphase bot das Rennen jede Menge Spannung. Die durch den Regen zunächst noch nasse Fahrbahn trocknete nach und nach ab, die Reifenwahl wurde zu einer schwierigen Aufgabe. Das Team entschied sich beim Start für Regenreifen, die jedoch schon beim ersten Boxenstopp in Runde neun gegen Trockenreifen getauscht wurden.
Das Rennen verlief zunächst ohne Probleme. Das Team hielt seinen bereits in der Qualifikation erfahrenen ersten Platz. Durch konstant schnelle Runden fuhr das Team einen großen Vorsprung heraus, dadurch konnten die Fahrer ihre Zeiten nach einigen Runden der Konkurenz anpassen. Die Strecke über 25 km wurde von den Fahrern in einer Durschnittszeit von 10 Minuten und 38 Sekunden pro Runde bewältigt.
In der Nacht um 00:30 Uhr plötzlich Hektik, dass Auto wurde in eine Kollision verwickelt. Dabei wurde der Kühlergrill beschädigt. Beim nächsten Boxenstopp musste kurzerhand der Dienstwagens eines Mitarbeiters – glücklicherweise eine C-Klasse der gleichen Baureihe - als Teilelager herhalten. Der erste Platz konnte gehalten werden.
Kurze Zeit später um 01:18 Uhr kam es zu einer Berührung mit einem Porsche. Diesmal wurde das Auto hinten beschädigt und drehte sich mehrmals auf der Strecke. Das Sicherheitssystem stellte den Motor ab, dadurch gingen 3 Minuten wertvoller Zeit verloren. Patrick Assenheimer fuhr weiter und testete das Fahrzeug vorerst auf der Grand-Prix-Strecke, bevor er wieder auf die Nordschleife fuhr. Beim nächsten routinemäßigen Boxenstopp wurde bei der Sichtprüfung festgestellt, dass nur die Felge und die Stoßstange hinten leicht beschädigt waren. Der Porsche jedoch musste nach der Kollision eine Stunde in der Box repariert werden. Bis auf die zwei Vorfälle bei Nacht hatte das Team während des gesamten Rennens keinerlei technische Probleme. Der Vorsprung auf den zweitplatzierten BMW konnte konstant ausgebaut werden.
Um 16 Uhr dann Jubel und Freudenschreie. Fahrer Patrick Assenheimer fährt das Rennen souverän zu Ende. „Das Auto und das Team haben einen tollen Job gemacht“ so Teamchef Heiko Kübler. An vielen Feierabenden und Wochenenden hatte das Technik-Team – überwiegend Mitarbeiter von AssenheimerMulfinger – das Rennauto für die „Grüne Hölle“ fit gemacht. Nun wurde das Team mit dem ersten Platz in der Klasse V4 belohnt.
„Allein schon die schwarz-weiß-karierte Zielflagge zu sehen ist eine große Leistung, dann aber noch den Klassensieg zu holen ist eine Sensation„ so Dirk Assenheiner. Das ganze Team und die vielen angereisten Kollegen und Fans sind stolz auf „Ihre Jungs“. Für das Team und die Fahrer Hannes Pfledderer (26 Jahre), Patrick Assenheimer (19 Jahre) und Marc Marbach (25 Jahre) war es ein hartes Rennen, das viel Kraft gekostet hat. Umso mehr freuen sich nun alle über den herausragenden Sieg.
Ein solcher Erfolg ist nur dann möglich, wenn das ganze Team perfekt und fehlerlos zusammenarbeitet und mit Riesen-Begeisterung und Engagement dabei ist – wie man es von AssenheimerMulfinger gewohnt ist!
Unterstützt wird das Team AutoArenA Motorsport von der DEKRA, der HUBER Packaging Group, der Veith KG aus Öhringen sowie Kehl Werbeartikel aus Pfedelbach und EURONICS XXL Federmann GmbH aus Brackenheim.
Öffnungszeiten
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Sonntag (Schautag)
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